Lebensader Mur ist die überparteiliche Plattform für die Erhaltung einer intakten Mur von Tamsweg bis zur steirischen Landesgrenze.
Montag, 31. August 2015
Wir müssen aufmerksam bleiben!
Sonntag, 14. September 2014
Ein ORF-Bericht zum Nachdenken!
Rückbau: Fluss bald ohne Kraftwerke
Samstag, 19. April 2014
Freitag, 28. März 2014
Große Aufmerksamkeit ist notwendig!
Bericht in meinbezirk.at
Peter J. Wieland SALZBURG, LUNGAU.
"LH-Stv. Astrid Rössler verkündete einmal, dass wenn das Thema „Ausleitungskraftwerk Kendlbruck“ vom Tisch sei, dann werden Sie zu Fuß von Salzburg in den Lungau gehen. Mittlerweile ruht besagtes Kraftwerksprojekt. Im BB-Interview (erschienen in Ausgabe 50/2013 vom 11./12. Dezember 2013) auf ihr Versprechen angesprochen antwortete Rössler: "Meine Wanderung plane ich im kommenden Frühling, dies ist auf meiner persönlichen 2014-Wunschliste." Nun wird es ernst. Beim BürgerInnen-Café in Mariapfarr kündigte die GRÜNEN-Politikerin am vergangenen Donnerstag an, in der Karwoche in den Lungau zu wandern. Am Karfreitag möchte Rössler in Tamsweg ankommen."
Zitiert aus:
http://www.meinbezirk.at/tamsweg/politik/astrid-roessler-loest-versprechen-ein-d893213.html
am 28. März 2014 um 15:50 Uhr
Das ruhende Kraftwerksprojekt darf nicht aufwachen!
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Die Salzburg AG will sowieso nicht nachgeben!
Das große Ziel Salzburgs ist es bis zum Jahr 2050 die Energiewende zu schaffen. Die Salzburg AG verfolgt daher laufend die Nutzung aller Formen erneuerbarer Energie (Wasserkraft, Biomasse, Biogas, Photovoltaik und Wind).
Mit dem Wasserkraftwerk Lungauer Mur könnten wir diesem Ziel einen deutlichen Schritt näher kommen.
Dabei wäre in Tamsweg eine Wehranlage zu errichten. Dort würden wir einen Teil des Murwassers nutzen und über einen Triebwasserstollen durch den Lasa- und Mitterberg zum Krafthaus nach Kendlbruck leiten, um dort zwei Turbinen anzutreiben. Im Anschluss würde das Wasser der Mur wieder zurückgeben werden.
Wasserkraftwerke und Ökologie sind vereinbar.
Durch eine nachhaltige Planung und unter Berücksichtigung der geltenden gesetzlichen Auflagen würde der Lebensraum Lungauer Mur intakt bleiben, auch wenn sich durch das Wasserkraftwerk die Wasserführung der Mur verändern würde. Der derzeitige ökologische gute Zustand der Mur wäre weiterhin gewährleistet bzw. würde sich in Teilen durch Ausgleichs- und Renaturierungsmaßnahmen sogar verbessern. Dazu gäbe es klare Vorgabe, welche Wassermengen jeweils maximal entnommen werden dürfte.
Das garantieren wir als Salzburg AG."
Zitiert aus:
http://www.lungauer-mur.at
am 28. März 2014 um 15:50 Uh
Donnerstag, 13. Februar 2014
Donnerstag, 30. Januar 2014
Donnerstag, 9. Januar 2014
Donnerstag, 2. Januar 2014
BIOMASSE
Biomasse überholt Wasserkraft
In Salzburg wird inzwischen mehr Energie aus Biomasse erzeugt als durch Wasserkraft. Das zeigen aktuelle Zahlen. Bei Biomasse könne man nicht mehr zulegen, sagt der zuständige Landesrat Josef Schwaiger (ÖVP). mehr …
Dienstag, 31. Dezember 2013
Begriff der Nachhaltigkeit
„Nachhaltigkeit“ existiert seit 300 Jahren
Im Angesicht einer barocken Energiekrise formulierte ein sächsischer Beamter 1713 eine Anleitung zu nachhaltiger Forstwirtschaft. Heute ist das Prinzip der Nachhaltigkeit als „sustainable development“ in aller Munde, droht aber zum Lippenbekenntnis zu werden.
Mehr dazu in science.ORF.at
Montag, 23. Dezember 2013
Ein Holzweg?
Photovoltaik: Einspeisetarif wird gekürzt
Laut dem Entwurf des Wirtschaftsministeriums für die neue Ökostrom-Einspeiseverordnung soll der Einspeisetarif für Strom aus Photovoltaikanlagen massiv gekürzt werden. Das stößt bei den Produzenten von Strom aus Solaranlagen auf große Ablehnung. mehr …
Samstag, 24. August 2013
Ein ORF-Bericht
Kleine Wasserkraftwerke sind weiter bei Grund- und Gewässerbesitzern sehr beliebt. In landesweit 500 Anlagen geht es nun darum, Wirkungsgrad und Ausbeute zu verbessern. Im Trend liegen neue Kraftwerke mit Schneckenturbinen für kleine Fallhöhen. mehr …
Donnerstag, 15. August 2013
Wasser ist SEHR kostbar!
China und Indien rittern um Energiequellen
Experten sehen die wohl weltweit berühmteste Gebirgsregion bedroht: Hunderte Megastaudämme sollen entlang der Flüsse auf dem Himalaya-Plateau errichtet werden. Die Pläne - hauptsächlich von Indien und China - lassen bei Umweltschützern und Geopolitikern die Alarmglocken läuten. Sie sprechen von einem wahren „Wasserraub“, durch den nicht nur der Lebensraum, sondern auch die Wasserversorgung Hunderttausender Menschen zerstört werden könnten.
Dienstag, 30. Juli 2013
Aus dem Salzburger-Fenster
Sonnenstrom als Geldanlage viel besser als das Sparbuch
Experten erwarten einen neuen Boom bei Photovoltaik-Anlagen. Wegen der steigenden Strompreise und niedriger Sparbuchzinsen wird Sonnenstrom auch als Geldanlage immer interessanter. weiterlesen …
Energiewende: Land fördert Speichern von Solarstrom
Sylvia Wörgetter in der Online-Ausgabe der Salzburger Nachrichten:
“2020 will Salzburg die Hälfte seiner Energie aus eigenen und erneuerbaren Quellen beziehen. Das sei nicht einfach, sagt Energiereferent Josef Schwaiger. Denn Wasserkraft und Biomasse seien fast ausgereizt. ›”
Hier weiterlesen: Energiewende: Land fördert Speichern von Solarstrom
Donnerstag, 13. Juni 2013
Montag, 10. Juni 2013
Sonntag, 26. Mai 2013
Smart Grids (ORF Bericht)
Vorerst keine Fortsetzung für „Smart Grids“
Das intelligente Stromnetz „Smart Grids“ mit Solarstromerzeugung auf dem Dach und Elektroauto in der Garage für 43 Haushalte im Köstendorfer Ortsteil Eisbach fand große Anerkennung. Die Salzburg AG muss Interessenten aber auf unbestimmte Zeit vertrösten. mehr …
Mein Kommentar: Es wäre interessant, wie viel Strom man braucht, um das Auto einmal aufzuladen. Herr Bernhard Bauer hat diese Frage in einem Kommentar vom 3. Juni 2013 ausführlich beantwortet. Vielen Dank!