Sonntag, 29. Januar 2012

Übergabe einer Petition

Am Samstag (28. Jänner) zwischen 16 Uhr und 17:30 Uhr wurde eine Petition an LH-StV. Mag. David Brenner überreicht.

Gerhard Thurnbichler hat viele Fotos in Facebook veröffentlicht.

Die mitgeführten Transparente werden am Montag angebracht!

Bürgermeister Franz Winkler am 26. Juni 2011 in ORF-Online

"Ich kann der Ableitung der Mur im Ortsgebiet von Ramingstein nicht zustimmen. Wenn dieses Projekt zustande kommen soll, dann muss die Mur für Ramingstein erhalten bleiben", so Winkler.
Der Ramingsteiner Bürgermeister sagt, Ramingstein habe seine Aufgabe in Punkto alternative Energie bereits erfüllt, da es bereits zwei Kraftwerke gäbe. Winkler würde dem neuen Murkraftwerk also nur zustimmen, wenn das Krafthaus vor der Ortseinfahrt gebaut wird.

Der komplette ORF-Beitrag ist hier zu lesen: Ramingstein wehrt sich gegen Kraftwerk - oesterreich.ORF.at 

Kommentar JW: Schon diese Aussage lässt erwarten, dass sich unser Bürgermeister morgen dafür einsetzt, dass die Gemeindevertretung dieses Projekt ohne Wenn und Aber ablehnt!

Werden sich die Wogen in der Bevölkerung wegen des geplanten Kraftwerks schnell wieder glätten?

Lebensader  Mur:  Nein!  Für  uns  RamingsteinerInnen  ist  die  Mur  Lebensraum  und damit  untrennbar  mit  unserer  Gemeinde  verbunden.  Sie  dient  uns  nicht  nur  als Erholungsraum, sondern durchzieht als  unsere Lebensader alle Gemeindeteile und ist  somit  auch  Teil  unserer  Identität.  Die  Salzburg  AG  plant  nun,  uns  das  Wasser abzugraben  und  uns  damit  unserer  Lebensader  zu  berauben.  Wir  werden  es  nicht zulassen, dass unserem Fluss seine Dynamik und sein Charakter und uns damit ein bedeutender Teil unserer Heimat gestohlen wird.

JW Kommentar: Jemanden das Wasser abgraben, bedeutet ihm die Lebensgrundlage zu entziehen. Es ist eine völlig unmoralische Gemeinheit, mehr als die Hälfte des Murwassers an allen Ortsteilen der Gemeinde Ramingstein vorbei auszuleiten.

Samstag, 28. Januar 2012