Nachholbedarf bei Passivhäusern
Salzburg habe die moderne Passivhaus-Technologie zum Energiesparen regegelrecht verschlafen. Diese ernüchternde Feststellung war Donnerstag beim ersten Symposium zu diesem Thema in Salzburg zu hören. mehr …
Lebensader Mur ist die überparteiliche Plattform für die Erhaltung einer intakten Mur von Tamsweg bis zur steirischen Landesgrenze.
Salzburg habe die moderne Passivhaus-Technologie zum Energiesparen regegelrecht verschlafen. Diese ernüchternde Feststellung war Donnerstag beim ersten Symposium zu diesem Thema in Salzburg zu hören. mehr …
Am 26.03. übergaben Johann Zechner und Josef Holzer die Petition "zum Erhalt und Schutz der Lebensader Mur" an den Landtagspräsidenten Simon Illmer.
Unterstützt wurde die Petiton von den Grünen Landtagsabgeordneten Astrid Rössler und Cyriak Schwaighofer sowie von den Lungauer Landtagsabgeordneten Manfred Sampl (ÖVP) und Peter Pfeifenberger (SPÖ).
Über diese breite politische Unterstützung freuen wir uns ganz besonders!
Die Petition zum Nachlesen finden Sie hier.
Am 26.03. fand im Gemeindeamt Ramingstein eine Besprechung zwischen den Vorständen der Salzburg AG, Vertretern der Gemeinde Ramingstein und der Plattform Lebensader Mur statt.
Das klare NEIN der Gemeinde Ramingstein sowie der Plattform Lebensader Mur zum geplanten Kraftwerk Kendlbruck wurde bislang von Seiten der Salzburg AG fälschlich als Diskussionsgrundlage interpretiert.
Daher war es unser vorrangiges Ziel, diesen Irrtum auszuräumen.
Unser NEIN ist keine "Laune", sondern eindeutig und unumstößlich!
Wir sind nach der Besprechung davon überzeugt, dass den Vorstände der Salzburg AG die Ernsthaftigkeit unseres Protests bewusst geworden ist.
Weder die Gemeinde Ramigstein noch die Plattform benötigt daher eine zusätzliche Besprechung.
Falls seitens der SAG jedoch Bedarf an einer weiteren Bestätigung unserer klaren Ablehnung besteht, stehen wir gerne für einen weiteren Termin zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Position der Plattform Lebensader Mur war und ist eindeutig! Die Mur zwischen Tamsweg und Kendlbruck verträgt KEIN KRAFTWERK!
Die vom Bürgermeister Franz Winkler bei einem ORF Interview erwähnte Variante eines Laufkraftwerkes ist keine tragbare Alternative.
Dies war nach einer Besprechung mit der Plattform Lebensader Mur auch für den Bürgermeister klar, weshalb er am 28.03. gemeinsam mit Plattformsprecher Josef Holzer ein diesbezügliches Positionspapier unterschrieben hat.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Seit dem Start unserer Unterschriftenaktion bei unserem Informationsabend "NEIN zum Kraftwerk Kendlbruck!" am 24.02.2012 haben wir bereits über 4000 Unterschriften gegen das Kraftwerk gesammelt!
Lebensqualität statt Murkraftwerk! Jede Stimme zählt!
Am 26.03. fand in der Gemeinde Ramingstein eine Besprechung zwischen den Vorständen der Salzburg AG, Vertretern der Gemeinde Ramingstein und der Plattform Lebensader Mur statt. Das klare NEIN der Gemeinde Ramingstein sowie der Plattform Lebensader Mur zum geplanten Kraftwerk Kendlbruck wurde bislang von Seiten der Salzburg AG fälschlich als Diskussionsgrundlage interpretiert. Daher war es unser vorrangiges Ziel, diesen Irrtum auszuräumen.
Unser NEIN ist keine "Laune", sondern eindeutig und unumstößlich!
Wir sind nach der Besprechung davon überzeugt, dass den Vorständen der Salzburg AG die Ernsthaftigkeit unseres Protests bewusst geworden ist. Weder die Gemeinde Ramigstein noch die Plattform benötigt daher eine zusätzliche Besprechung. Falls seitens der SAG jedoch Bedarf an einer weiteren Bestätigung unserer klaren Ablehnung besteht, stehen wir gerne für einen weiteren Termin zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Zitat aus http://www.salzburg24.at/heftiger-gegenwind-fuer-salzburg-ag-bei-geplantem-kraftwerk-im-lungau/3206343 vom 26.3.2012: <<Die Salzburg AG, deren Vorstände am Montagabend auf Einladung der Gemeinde zu einer Aussprache in Ramingstein erwartet werden, sucht laut Kämmerer nach wie vor den Dialog: “Ähnliche Widerstände hat es auch bei der Sohlstufe Lehen gegeben. Wir wollen jetzt horchen, wo der Schuh drückt, und vielleicht finden wir noch eine gemeinsame Lösung. Unser Ziel ist es, ein mit der Bevölkerung abgestimmtes Projekt zur Umweltverträglichkeitsprüfung einzureichen.” (APA)>>
Diese Aussagen sind völlig unglaubwürdig. Die Salzburg AG müsste schon aus den Achtziger und Neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wissen, “wo der Schuh drückt”.
Weitere Unterschriften sind noch willkommen und offenbar notwendig! (Bis das Kraftwerk abgeblasen wird!).
Unterstützungserklärung und Liste zum Sammeln von Unterschriften
LAbg. Peter Pfeifenberger
Pfeifenberger unterschreibt Petition gegen Murkraftwerk
Pfeifenberger: Ja zur Wasserkraft, aber kein Kraftwerkprojekt gegen den Willen der Bevölkerung.
"Grundsätzlich ist Wasserkraft ein wichtiger Energieträger. Ich stehe auch zum Ausbau der Wasserkraft. Ich verwehre mich aber dagegen, dass über die Köpfe der Bevölkerung hinweg Projekte auf den Weg gebracht werden", so argumentiert LAbg. Peter Pfeifenberger seine Unterstützung der Petition gegen das Murkraftwerk. "Mit ist es wichtig, die Ramingsteiner Bevölkerung zu unterstützen. Die aktuelle Vorgehensweise der Salzburg AG ist für mich inakzeptabel. Es kann nicht sein, dass die Mur fast bis zur Gänze ausgeleitet wird. Projekte, die einen großen Eingriff in die Natur, in einen Ort bedeuten, können nur Hand in Hand mit der Bevölkerung auf den Weg gebracht werden. "
Pfeifenberger hofft, dass die Salzburg AG in Bezug auf das Wasserkraftwerk die offenen Fragen auf Augenhöhe mit der Bevölkerung klärt.
Rückfragen:
LAbg. Peter Pfeifenberger: 0664/3427197
Konfrontation in Ramingstein: Die Gegner des geplanten Murkraftwerks im Lungau erhöhen den Druck auf die Landespolitik und auf die Salzburg AG. ›
Mein Kommentar: Die Stellungnahme der Landeshauptfrau gefällt mir nicht wirklich, aber was mir gefällt, ist die Unterstützung durch die Lungauer Landtagsabgeordneten Peter Pfeifenberger (SPÖ) und Manfred Sampl (ÖVP).