| Vor dem Bau des Ausleitungskraftwerks |
| Nach dem Bau des Ausleitungskraftwerks |
Zitat aus den Salzburger Nachrichten vom 15.5.2012 (Thomas Auinger): “Bis zu 80 Prozent des Murwassers sollen in einem Stollen zum Krafthaus abgeleitet werden.”
Lebensader Mur ist die überparteiliche Plattform für die Erhaltung einer intakten Mur von Tamsweg bis zur steirischen Landesgrenze.
Hier der Bericht der SN:
47 Prozent der Bürger im Bezirk Tamsweg sind gegen das geplante Murkraftwerk bei Ramingstein, immerhin 39 Prozent dafür. ›
Weiterlesen in den Salzburger Nachrichten: http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/knappes-nein-zum-kraftwerk-im-lungau-14601/
In der gedruckten Ausgabe steht noch, dass in Ramingstein 77% und in Tamsweg 62% dagegen sind.
Am Wochenende könnte nach rechtzeitiger Anmeldung das Wasser aufgedreht werden.
Mein Kommentar: dieser Vorschlag der Salzburg AG erscheint mir nach reiflicher Überlegung nicht wirklich praktikabel!
http://www.tamsweg.info/de/rafting-mur-tamsweg-lungau.html
Rafting und Kajak wird nur mehr schwer möglich sein. Man stellt zwar in Aussicht, am Wochenende Wettbewerbe möglich zu machen, ich halte das aber nicht für sehr realistisch.
Das ist für mich ein wichtiges Ergebnis der Besprechung vom 14.5.2012
Der ORF berichtet unter http://salzburg.orf.at/news/stories/2532840/
Britisch-Lungauer Hoteldorf als Turbo für Region
Ein großes Hoteldorf wird nun die Struktur der kleinen Lungauer Gemeinde St. Margarethen nachhaltig und deutlich verändern. Ein britischer Investor plant ein 360-Betten-Hotel direkt an der Talstation der Aineck-Bahnen. mehr …
Der Ganzjahresbetrieb wird jedoch schwierig werden, wenn Angebote des Sommertourismus wie Kajak und Rafting von St. Margarethen bis in die angrenzende Steiermark nicht mehr zur Verfügung stehen werden, falls das Ausleitungskraftwerk Tamsweg – Kendlbruck gebaut wird.