Hoffentlich wird es mit dem Ausleitungskraftwerk Kendlbruck nicht wie bei einer Gürtelrose-Erkrankung. Die bringt man nämlich nie ganz weg.
Am Ausleitungskraftwerk leiden wir schon seit den Achtziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts.
Lebensader Mur ist die überparteiliche Plattform für die Erhaltung einer intakten Mur von Tamsweg bis zur steirischen Landesgrenze.
Hoffentlich wird es mit dem Ausleitungskraftwerk Kendlbruck nicht wie bei einer Gürtelrose-Erkrankung. Die bringt man nämlich nie ganz weg.
Am Ausleitungskraftwerk leiden wir schon seit den Achtziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts.
Chronik 06.11.– 11:11 Uhr
Die Gemeindeführung von Tamsweg bleibt auch nach Korrekturen der Salzburg AG am geplanten Mur-Kraftwerk bei ihrem derzeitigen Nein, denn auch die Nachbargemeinde Ramingstein ist vehement dagegen. mehr…
Energie. Wilfried Haslauer weist den Verdacht, er habe die Debatte um das Murkraftwerk für populistische Manöver genutzt, von sich. Ihn habe der Zweifel angetrieben, sagt er. › 05.11.2012 / SN Lokalausgabe
Mein Kommentar: er tut sicher das Richtige!
In der Landesregierung streiten SPÖ und ÖVP über die Energiepolitik. Das Lungauer Murkraftwerk wurde - nach massiven Widerständen in der Bevölkerung - praktisch versenkt. › 04.11.2012 / Online
Mein Kommentar dazu: die "Anrainer zweiter Klasse" brauchen sich noch nicht aufregen. Das Projekt Lungauer Murkraftwerk (Ausleitungskraftwerk Tamsweg - Kendlbruck) ist noch mit so viel heißer Luft gefüllt, dass es nicht und nicht versinken will, obwohl wir schon seit 30 Jahren dagegen sind.
Ich lese in den SN vom 2. November einen Vorschlag von LHF Burgstaller: “Mein Vorschlag lautet: Die Salzburg AG soll mit der Gemeinde Ramingstein zu einer Einigung kommen. In einem Vertrag muss der Gemeinde ein fairer Ausgleich für die Nachteile garantiert werden, die ein Kraftwerk mit sich bringt.”
Mein Kommentar: Versuche zu einer Einigung zu kommen, gibt es nun schon seit etwa 30 Jahren!
--> http://lebensader-mur.blogspot.co.at/2012/11/die-landeshauptfrau-bremst.html
Ramingstein. Die Landesregierung sichert der Gemeinde ein Vetorecht beim geplanten Mur-Ausleitungskraftwerk zu. Das Projekt wird immer unrealistischer. › 22.10.2012 / SN Lokalausgabe
Das unselige Ausleitungskraftwerk Tamsweg – Kendlbruck, welches ein Schandfleck für den Biosphärenpark Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge wäre, ist “auf Eis gelegt”. Dort soll es auch bleiben. Ein endgültiges Aus stünde der Landesregierung gut an. Dann kann Ramingstein eine Vorzeigegemeinde im Biosphärenpark werden. Wir Ramingsteinerinnen und Ramingsteiner sind nämlich sehr kreativ und innovativ ![]()