Kleine Solarstromanlagen sehr günstig
Kleine Solaranlagen für den privaten Eigenbedarf rechnen sich auch ohne Förderung aus öffentlichen Steuermitteln und brächten viele Vorteile. Darauf weisen nun Firmen der Solarstrom-Industrie hin. mehr …
Lebensader Mur ist die überparteiliche Plattform für die Erhaltung einer intakten Mur von Tamsweg bis zur steirischen Landesgrenze.
Kleine Solaranlagen für den privaten Eigenbedarf rechnen sich auch ohne Förderung aus öffentlichen Steuermitteln und brächten viele Vorteile. Darauf weisen nun Firmen der Solarstrom-Industrie hin. mehr …
Weil ich das in ORF-Online (2.1.2013) lese:
http://salzburg.orf.at/news/stories/2565398/
Mein Kommentar dazu:
Das wäre für landwirtschaftliche Betriebe mit großen Dachflächen sehr überlegenswert!
15.12.2012
Energie. Investitionen sinken, Ergebnis passt. Landesversorger trennt sich vom internationalen Geschäft mit E-Autos und Wasserservice.
Thomas Auinger Salzburg (SN). Das 110-Millionen-Euro-Projekt Murkraftwerk im Lungau ist in weite Ferne gerückt. Dennoch investiert die Salzburg AG kräftig. Investitionen von 127 Millionen Euro segnete der Aufsichtsrat am Freitag ab. Für 2012 zeichnet sich ein gutes Ergebnis ab. Das Unternehmen hat aber auch Sorgenkinder.
Hier weiterlesen: http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Fks151000_15.12.2012_41-44123414
Mein Kommentar: Es ist halt wie die Gürtelrose. Auch wenn sie “in weite Ferne gerückt” sein sollte, kann sie doch jederzeit wieder ausbrechen.
"Ich kann der Ableitung der Mur im Ortsgebiet von Ramingstein nicht zustimmen. Wenn dieses Projekt zustande kommen soll, dann muss die Mur für Ramingstein erhalten bleiben", so Winkler.
Der Ramingsteiner Bürgermeister sagt, Ramingstein habe seine Aufgabe in Punkto alternative Energie bereits erfüllt, da es bereits zwei Kraftwerke gäbe. Winkler würde dem neuen Murkraftwerk also nur zustimmen, wenn das Krafthaus vor der Ortseinfahrt gebaut wird.
Der komplette ORF-Beitrag ist hier zu lesen: Ramingstein wehrt sich gegen Kraftwerk - oesterreich.ORF.at
Mein Kommentar dazu: Das hat der Herr Bürgermeister vergessen – wir nicht! Dass am 10 Dezember 2012 Geheimverhandlungen mit der Salzburg AG ohne die Plattform Lebensader Mur gemacht werden ist unglaublich.
“Gesprächsrunde mit der Gemeinde Ramingstein
Die Salzburg AG wird sich in Kürze zu einer ersten Gesprächsrunde mit der Gemeinde Ramingstein treffen. Ziel dieses Gesprächs ist es, das Projekt nochmals im Detail darzustellen, alle Bedenken und Fragen der Gemeinde aufzunehmen und damit eine Annäherung zu erreichen. Salzburg AG kommt damit dem Wunsch von Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller vom Oktober nach.”
Gelesen in: http://www.lungauer-mur.at (am 5.12.2012)